Gruppe von Personen sitzt im Kreis an einem Tisch und arbeitet gemeinsam an einem großen Blatt Papier. Auf dem Tisch liegen Stifte, Textmarker und eine Tasse. Die Szene zeigt eine kreative Gruppenarbeit oder ein Brainstorming.

Unser Netzwerk

Das Projekt baut ein NRW-weites Kompetenznetzwerk auf, das Akteur:innen aus Jugendarbeit, Beratungsstellen, Polizei und Bildungseinrichtungen verbindet. Ziel ist eine dauerhafte strukturelle Verankerung der Prävention von sexualisierter Gewalt im digitalen Raum. Dabei arbeiten wir auf unterschiedlichen Ebenen mit unseren Partner*innen zusammen: Mit einigen gestalten wir konkret Veranstaltungen, Workshops oder Materialien. Mit anderen steht der inhaltliche Austausch im Vordergrund, um Bedarfe zu identifizieren und das Projekt passgenau auszurichten. Durch diese Vernetzung stärken wir die fachliche Zusammenarbeit und fördern nachhaltige Präventionsstrukturen.

Partner:innen

STRONG Netzwerk

Weitere Netzwerkpartner:innen in NRW

Mit diesen Institutionen tauschen wir uns im Rahmen von STRONG aus.

Die Landesanstalt für Medien NRW ist ein sehr wichtiger Akteur in NRW. Sie führt regelmäßig eine Studie zum Thema "Kinder und Jugendliche als Opfer von Cybergrooming" durch. Das Angebot "Frag ZEBRA" bietet weitere Infos und eine Meldemöglichkeit bei Cybergrooming. Auch die Angebote "Eltern und Medien" und "Medienscouts NRW" greifen das Thema auf.
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Die LPS unterstützt Schulen auf breit gefächerte Weise in ihrem Engagement gegen Gewalt und Cybergewalt. Die LPS ist eine gemeinschaftliche Einrichtung des Ministeriums für Schule und Bildung (MSB) und des Zentrums für Schulpsychologie Düsseldorf (ZfS).
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Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen ist eine Einrichtung bei der Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft Köln. Die ZAC NRW ist spezialisiert auf die Bekämpfung von Cyberkriminalität, führt Verfahren von herausgehobener Bedeutung und dient als landesweite Ansprechstelle für grundsätzliche Fragestellungen und Forschung im Bereich digitaler Kriminalität – in enger Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden, Wissenschaft und Wirtschaft.
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Der Kinderschutzbund (DKSB) setzt sich für die Rechte aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland ein. Sein Ziel ist eine kinderfreundliche Gesellschaft, in der die geistige, psychische, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefördert wird. Beim Landesverband NRW wurde 2025 die Kampagne „Mach mich nicht an! Cybergrooming: Die versteckte Gefahr“ gestartet. Die rund 100 Orts- und Kreisverbände des Kinderschutzbundes in NRW bieten auch Beratung an.
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Die Landesjugendämter beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) und beim Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) bieten vielfältige Infos und Beratung.

Die Schwesterorganisation der AJS bietet vielfältige Materialien und Angebote zum erzieherischen Kinder- und Jugendschutz. Mehr Infos auf www.thema-jugend.de

Die Webseite des LKA NRW ist die offizielle Online-Präsenz der zentralen Kriminalpolizeibehörde des Landes Nordrhein-Westfalen. Dort werden Informationen zu kriminalpolizeilichen Themen, Präventionsangeboten, aktuellen Warnungen und der Arbeit der Behörde – etwa zu Cyberkriminalität, organisierter Kriminalität oder Gewaltdelikten – bereitgestellt. Informationen zum Thema Cybergrooming gibt es hier: lka.polizei.nrw/cybergrooming

Das Netzwerk Inklusion mit Medien (nimm!) ist ein Angebot der LAG Lokale Medienarbeit NRW e. V. in Kooperation mit der Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH.

nimm! besteht aus Fachkräften und Jugendeinrichtungen aus NRW. Wir möchten Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in NRW dabei unterstützen, Medienprojekte – ob digital oder in Präsenz – für alle durchzuführen.
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Akteur:innen

Gemeinsam gegen Online-Gewalt und Cybergrooming

Weitere Informationen

Zahlreiche Initiativen und Institutionen arbeiten ebenfalls zum Thema Cybergrooming. Hier gibt es eine Auswahl wichtiger Akteur:innen.

Die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM) ist im Auftrag der Bundesregierung verantwortlich für die Anliegen von Betroffenen und eine Stelle für alle, die sich gegen sexuelle Gewalt engagieren wollen. Hier geht es zum Themenschwerpunkt Sexuelle Gewalt im Internet

medien-leicht.de ist ein barrierefreies Webportal, das Medienkompetenz-Inhalte in Leichter Sprache anbietet und sich damit speziell an Menschen mit Lernschwierigkeiten, geringen Sprachkenntnissen oder Unterstützungsbedarf beim Lesen richtet. Die Plattform bündelt leicht verständliche Informationen, Erklärfilme und praktische Tipps zu Themen wie sicherer Mediennutzung, Datenschutz oder Umgang mit digitalen Geräten und dient sowohl Betroffenen als auch Fachkräften als zentrale Anlaufstelle. Hier geht es zur Webseite medien-leicht.de/

Die EU-Initiative klicksafe hat zum Ziel, die Online-Kompetenz der Menschen zu fördern und sie mit vielfältigen Angeboten beim kompetenten und kritischen Umgang mit dem Internet zu unterstützen. Bei klicksafe finden Nutzer:innen eine Vielzahl aktueller Informationen, praktische Tipps und hilfreiche Materialien zu digitalen Diensten und Themen. Hier geht es zum Themenschwerpunkt Cybergrooming: klicksafe.de/cybergrooming

Die Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ hilft Familien bei der Medienerziehung. Sie bietet praktische Tipps, aktuelle Studien, Medienkurse und individuelle Beratung durch Mediencoaches zu Themen wie Medienzeit, Datenschutz, Fake News oder digitaler Kommunikation – immer mit Fokus auf altersgerechte und sichere Mediennutzung. (link: https://www.schau-hin.info/cybergrooming?referrer=overlayMenu text: Hier geht es zum Themenschwerpunkt Cybergrooming:

juuuport.de ist eine bundesweite Online-Beratungsplattform, auf der junge Menschen von speziell ausgebildeten Scouts kostenlos und vertraulich Unterstützung bei Problemen im Netz erhalten – etwa bei Cybermobbing, Sextortion, Cybergrooming oder Mediensucht. Die Webseite bietet neben individueller Beratung auch Ratgeber, Podcasts, Workshops für Schulen und aktuelle Informationen zu Online-Gefahren, um Jugendliche im digitalen Raum zu stärken und aufzuklären. Hier geht es zum Themenschwerpunkt Cybergrooming

handysektor.de ist eine unabhängige Anlaufstelle der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und bietet Jugendlichen und Interessierten praktische Tipps, Informationen und kreative Ideen für den sicheren und kompetenten Umgang mit Smartphones, Tablets und Apps im digitalen Alltag. Die Plattform stellt einen „Digitalen Erste-Hilfe-Kasten“ bereit, der zu aktuellen Themen wie Datenschutz, Social Media oder digitaler Kommunikation leicht verständliche Hilfestellungen und Ratgeber bereitstellt. Hier geht es zum Themenbereich Cybergrooming

jugendschutz.net ist das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund, Ländern und Landesmedienanstalten für den Jugendmedienschutz im Internet. Die Organisation untersucht das Netz auf Gefahren für Kinder und Jugendliche – etwa Selbstgefährdung, politischem Extremismus, sexualisierter Gewalt oder Cybermobbing – und setzt sich dafür ein, dass Anbieter problematische Inhalte löschen oder für Minderjährige unzugänglich machen.
Hier geht es zum Themenschwerpunkt Sexualisierte Gewalt

Die deutsche Polizei, vom Bundeskriminalamt bis zur Polizeistation in einer Kleinstadt, klärt die Menschen über Kriminalitätsrisiken auf, gibt Sicherheitstipps zum Schutz vor Straftaten – und vermittelt Informationen für Kriminalitätsopfer zu einzelnen Delikten, zu den Rechten als Opfer, Entschädigungsmöglichkeiten sowie zum Ablauf eines Strafverfahrens. Neben der Strafverfolgung zählt damit die Vorbeugung zu den wichtigsten Aufgaben der Polizei. Hier gibt es Informationen zum Cybergrooming

Die Webseite der Nationalen Informations- und Beratungsstelle bei sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend (N.I.N.A. e. V.) bietet Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften vertrauliche Beratung, Informationen zu Hilfsangeboten und Aufklärung über sexualisierte Gewalt – mit dem Ziel, Schutz, Prävention und Unterstützung für Kinder und Jugendliche zu stärken. Webseite

Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). Sie hat u.a. die Fachpublikation „Gefährdungsatlas. Digitales Aufwachsen. Vom Kind aus denken. Zukunftssicher handeln.“ veröffentlicht: Gefährdungsatlas